Das sagen meine Patienten:

"Ich bin schon lange in regelmäßigen Abständen in Behandlung bei Herrn Colberg-Grebenkämper. Nicht nur die Cranio-Sacral-Behandlung tut mir sehr gut, sondern auch ..."
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Chirurgie

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Bei jedem iatrogenen Eingriff entstehen aus gutem Grund in Kauf genommene Defekte, die durch Narkosen und Betäubung nicht bewusst wahrgenommen werden. Das ist immer begleitet von 1. Gefühlen über den Eingriff an sich, 2.den Gefühlen, die eine Erkrankung, ein Unfall im Vorfeld mit sich bringen und 3. die eigentliche, kontrollierte Angst, die jeder Mensch hat, wenn er „aufgeschnitten“ wird.


Meine Erfahrung mit diesen Gefühlen um einen operativen Eingriff ist, dass eine Entlastung auf dieser Ebene sowohl praeoperativ als auch postoperativ den Heilungsverlauf deutlich verbessert. Angst verbessert nie die Reaktion eines Patienten, auch nicht auf der Ebene von Wundheilung und Stoffwechsel – entspannte Patienten reagieren und heilen besser( z.B. weniger Morbus Sudeck und Infekte). Diese Gruppe heilt schneller, besser und erlebt sich anders positiv, als Menschen, die nicht vergleichbar entlastet sind.


Es scheint so zu sein, dass neben dem eigentlichen „Operationsgebiet“ auch andere Körperbereiche diese diffusen Gefühle aufnehmen und im Sinne einer „Körpererinnerung“ speichern – ganz individuell und immer einzigartig. Dieser Mechanismus ist ein Energie fordernder Prozess und wird oft als erhöhte Spannung wahrnehmbar – teilweise erreicht diese Spannung die Schmerzgrenze und ist oft sehr resistent gegen viele Medikamente und  physiotherapeutische Maßnahmen. Dass so die Regeneration verlangsamt oder eingeschränkt ist, leuchtet vielleicht ein – das muss aber nicht sein. Stoffwechsel , nervale Steuerung und Endokrinologie reagieren sehr positiv auf meine Therapie. Die Patienten spüren die Erleichterung, geminderte Spannung und bessere Vitalität in der Regel sofort.
Es ist das positive Gefühl, was Menschen überzeugt, selbst wenn nicht genau verstanden wird, wie und warum es so gut hilft.

Also, was mache ich genau mit den frisch operierten Patienten und wozu :
Zunächst gehe ich mit beiden Händen so nah wie möglich an das Operationsgebiet, ganz behutsam ertaste ich die Spannung im Gewebe....Dies ist meistens der Moment, in dem ich gefragt werde, ob das „Handauflegen oder Reiki“ sei. Nein, ist es nicht, sondern ein sehr leichter Druck, ca. 20 gr., der eine Entspannung im Gewebe initiiert.
Oft tritt ein angenehmes Gefühl ein, ganz spontan, und der Patient entspannt ganzkörperlich, er kann sich besser ablegen, atmet tiefer durch, was die Entspannung zusätzlich fördert.
Danach ertaste ich, ob noch andere Bereiche betroffen sind, wie z.B. die Kehle in Folge von Narkose (Intubation und Überstreckung der Halswirbelsäule oder der Magenbereich,dem das ganze „zu viel“ wurde).
Ein guter Abschluss ist, wenn wieder ein gleichmäßiger Cranio-Sacral-Rhythmus für mich spürbar ist und es dem Patienten deutlich wohler ist.

Die Behandlung sorgt für bessere Durchblutung, Resorption, Hormonausschüttung von Endorphinen und Entspannungshormonen, nervale Versorgung, Schmerzlinderung.

Gynäkologen und Hebammen

Grundsätzlich liegt die Stärke meiner Arbeit in dem sehr sanften und behutsamen Zugang zum Gewebe und den Beschwerdebildern der Betroffenen. Es besteht eine erstaunlich hohe Wirksamkeit der Methode. Das ist kaum bekannt. Alle Betroffenen, die auf Grund von Kontraindikationen nicht konventionell physiotherapeutisch behandelt werden dürfen, kommen  für eine Behandlung in Frage. Da wo teilweise „behandelnd nicht angefasst werden darf“, kann ich noch arbeiten, lindern und helfen - mobilisierend, schmerzlindernd, Stoffwechsel verbessernd.

Es ist möglich, rein auf der körperlichen Ebene zu arbeiten, aber man kann auch stärker auf den Seelischen Hintergrund eingehen, diesen mit einbeziehen und dort auf Somatiken effektiv einwirken.

Frühester Zeitpunkt ist direkt nach einer Operation, sobald der Patient erwacht, nach einer Entbindung oder einem akuten Geschehen – je näher Behandlung und Geschehen zeitlich zusammen liegen, desto mehr positive Wirkung für das Gewebe und desto weniger Kompensation im Gewebe. Es ist für die Patienten immer wieder erstaunlich, wie gut es ihnen geht obwohl scheinbar nur so sanft etwas getan wurde. Praeoperativ angewendet sind die Verläufe der Patienten ebenfalls spürbar besser, da Ängste abgebaut werden können und das Gewebe aus einer entspannten Grundsituation besser und schneller heilt.

An welche Patienten denke ich konkret ?

  • Alle Schwangeren vor und nach der Entbindung( alle Belastungen der WS und des Beckengefüges in Folge von Anpassungen vor und nach der Entbindung, Stress unter der Geburt- Dammschnitt, Kaiserschnitt, Dammriss, ISG- und Symphysenbelastungen), alle Patientinnen, wo ein direkter Zusammenhang zwischen Belastung und Stress( physisch und psychisch ) im Kleinen Becken und Sacralbereich und unterer Wirbelsäule besteht,
  • Patientinnen nach oder besser vor Brust CA.-Operationen und Unterleibsoperationen, bei denen ein deutlicher Mangel an Eigenwertschätzung, Würdigung der Weiblichkeit krankmachent oder belastent besteht,
  • Säuglinge, denen die Geburtsbelastung Probleme bereitet (im Rahmen einer Studie mit 2000 Säuglingen, die direkt nach der Geburt mit dem 10er-Test behandelt wurden, traten keine Fälle von „Plötzlichem Kindstod“ auf und die Entwicklungsverläufe waren besser als in der Vergleichsgruppe ohne Behandlung).

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